

Ausgleichswellentriebe werden dynamisch angeregt durch die Drehungleichförmigkeiten der Antriebswelle (meist Kurbelwelle) in Kombination mit den hohen Massenträgheiten der Ausgleichswellen. Um trotz dieser Anregungen einen vibrationsfreien, leisen und verschleißarmen Betrieb sicherzustellen, müssen die dadurch entstehenden Kettenschwingungen in solchen Trieben beruhigt werden. Ideal hierfür ist die Dämpfung mittels eines hydraulischen Kettenspannelementes. Die bekannteste Bauform ist die des geschwindigkeitsabhängigen Leckspaltdämpfers mit gerichteter Dämpfung. Dieses nutzt zur Dämpfung Öl aus dem Haushalt des Motors. Das Öl wird beim Ausfahren über ein Rückschlagventil in den sogenannten Hochdruckraum angesaugt. Wird der Spanner zusammengedrückt, schließt das Ventil und das Öl wird durch einen schmalen Spalt zwischen Kolben und Gehäuse, den Leckspalt, herausgedrückt.
Hydraulische Spannelemente zeichnen sich aus durch:
Zusätzlich sind eine Vielzahl weiterer Eigenschaften und Funktionen als Option möglich. Ziel ist es, für jede Anwendung den idealen Spanner bezüglich Funktion und Kosten zu konzipieren.
Das Internetportal für Werkstatt und Autohaus
www.repexpert.com
Tagesaktueller Katalog für LuK-Antriebstechnik, INA-Motor- und Getriebeteile sowie FAG-Fahrwerksanwendungen
Online-Katalog